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Ausbildung zum Rettungstaucher

Für die Suche und Bergung von Ertrunkenen wird eine weitere Spezialgruppe ausgebildet: die Taucher im Rettungsdienst. Zu Ihnen gehören die Signalmänner, welche den Einsatz der Taucher vom Ufer aus steuern.

Die Taucher im Rettungsdienst sind ausgebildet, um bis zu einer Tiefe von 30 Metern in Gewässern - ganz gleich ob stehend oder fließend - nach Ertrunkenen oder versunkenem Material zu suchen.

Die Ausbildung zum Taucher im Rettungsdienst ist eine echte Herausforderung, gilt es doch vorwiegend in den dunklen und kalten heimischen Gewässern mit sich selbst zurechtzukommen, immer in der Erwartung, den oder das Gesuchte plötzlich vor sich zu sehen. Auf solche Situationen vorbereitet zu sein, wird in den Lehrgängen zum Taucher im Rettungsdienst vermittelt und geübt.

Ausgerüstet sind die Taucher mit allerlei persönlicher Schutzausrüstung sowie weiterem Gerät, was zur Bergung von Personen oder Materialien dient.