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Ausbildung zum Motorrettungsbootführer

Unerlässlich für die Durchführung des Wasserrettungsdienstes sind die Motorrettungsbootführer, die unter anderem an Deutschlands größtem Stausee, der Bleilochtalsperre, sowie den Thüringer Flüssen zu Hause sind.

Sie sind ausgebildete Spezialisten im Führen von Motorrettungsbooten der DRK-Wasserwacht und ermöglichen sowohl den schnellen Transport von Verunglückten auf dem Wasser als auch die Unterstützung von Rettungs- und Suchaktionen der Taucher im Rettungsdienst. Motorrettungsbootführer sind ausgebildet, um sowohl in stehenden als auch fließenden Gewässern, ob nun im regulären Wasserrettungsdienst oder auch im Hochwasserschadensfall, ihr Rettungsboot sicher zu beherrschen und beispielsweise Personen aus umspülten Gebieten zu evakuieren.

Ihnen zur Seite stehen die Bootsmänner, welche sich durch eine praxisnahe fundierte Ausbildung ein Basiswissen in seemännischen Fertigkeiten und handwerkliches Geschick in der Rettung von Verunglückten mit dem Rettungsboot angeeignet haben.