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Rettungshundearbeit

Die Verwendung von Rettungshunden spielte in den beiden Weltkriegen vornehmlich in Sanitätseinheiten noch eine Rolle und wurde seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland außer bei der Bergwacht im Deutschen Roten Kreuz nur von einigen Individualisten und Spezialisten betrieben. Das beharrliche Bemühen dieser Individualisten, die ihre gut ausgebildeten Suchhunde in die Aufgaben und Arbeit des Roten Kreuzes einbringen wollten, wurde schließlich belohnt.

Der Rettungshundeführer ist als Helfer des Sanitätsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes Mitglied der jeweiligen DRK-Bereitschaft.
Foto: A. Zelck/DRK

Das Rettungshundewesen im DRK ist Teil des Fachdienstes Sanitätsdienst. Zusammen mit seinem Hund bildet der Rettungshundeführer ein professionelles Team, welches ein zeitaufwändiges Ausbildungs- und Trainingsprogramm mit verschiedenen Prüfungen unterliegt.

Die Belange der Rettungshundearbeit in Hinsicht auf alle grundsätzlichen und einheitlich geltenden Regelungen werden vom DRK-Generalsekretariat koordinierend wahrgenommen.  Eingesetzt werden die Rettungshunde vornehmlich bei der Suche nach vermissten Personen in der Fläche (z.B. in Waldgebieten) oder etwa bei Verschüttungen durch Gasexplosionen.

Im DRK-Landesverband Thüringen sind drei Rettungshundestaffeln aktiv - in den Kreisverbänden Eisenach, Rudolstadt und Weimar. Die Rettungshundestaffeln sind die meist alarmierten ehrenamtlichen DRK-Einheiten im Landesverband Thüringen.